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Giftschlangen in der BRD
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Thema: News

Welches Bundesland in Deutschland verhält sich restriktiv gegen angeblich gefährliche Tiere? Bayern tut es seit Jahrzehnten. Bin ein Kumpel vom Ordnungsamtschef der Gemeinde Maisach, Högen Hans

heißt er (spielt nebenbei auch Standesbeamter, obwohl er Familien nachhaltig mit seiner geistig minderbemittelten Art zerstört; interessiert ihn jedoch nicht sonderlich), und ebenso vom ehemaligen Veterinär

Kiermayer vom Landratsamt Fürstenfeldbruck (heute LRA Rosenheim). Beide Burschen kennen mich und meinen "Sicherheitssinn" nur zu genau. Dieser Beitrag ist demzufolge auch diesen Personen

gewidmet. Mein Slogan lautet ungebrochen: "Gefährliche Tiere müssen in die BRD!!!" Egal über welche Wege. Denn heutzutage weiß jeder verantwortliche Halter Bescheid. Kein verantwortlicher Halter will

sich selbst beißen lassen. Und kein Halter darf sich vom Gesetzgeber (in meinen Augen ohnehin nur blödgesoffene Landespolitiker) beeinflussen lassen. Högen, sowohl Kiermeyer, sollten sich mal den

Kopf machen, was sich in Ihrem Landkreis schon im Jahr 2003abspielte. Natürlich auch der bescheuerte Bürgermeister Gerhard Landgraf von Maisach (Südamerika-Frauen-Liebhaber, auf Staatskasse

versteht sich). Der Unterdrücker von Högen und mein Gegner. Es gab nicht viele Erlaubnisinhaber kraft eines schwachsinnigen Gesetzes. An Euch Bayern: "Vergeßt das LStVG, vertraut lieber auf Euer

eigenes Können!"
Wichtig ist aber auch zu wissen, woher beziehen!
Eine zuverlässige Anlaufstelle ist http://www.reptilien-zierfische.de/
Dort findest Du Aquarien, Terrarien (sogar wasserdichte OSB-Terrarien, hat
sonst niemand), Zierfische und natürlich Reptilien, als auch Amphibien.
Nachdem Tierkauf Vertrauenssache ist, insbesondere wenn es um den Versand
geht, sind die die oberste Anlaufstelle im Net überhaupt.
PS: Ein kleiner Tipp am Rande. Wenn Du denen mitteilst,
daß Du sie im Forum gefunden hast, erhältst Du Rabatt!!!

Geschrieben von digitalprofi am Dienstag, 27. Juli 2010

Seltene Schildkrötenarten in China gefährdet!
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Thema: News Seltene Schildkrötenarten wie die Golden Coin Turtle sind stark gefährdet. Weil das Schildkrötenfleisch dieser Arten in China als besondere Delikatesse gilt, gibt es immer mehr Wildfänge dieser Tiere. Das gedankenlose Schlachten hat die Art an den Rand des Aussterbens gebracht. Zwar gibt es in China große Zuchtfarmen, aktuell mehr als 1000, diese werden aber auch regelmäßig mit Wildfängen beliefert. Die Gier nach dem Schildkrötenfleisch zieht weite Kreise, denn nicht nur in China werden die Schildkröten langsam ausgerottet. Auch die USA exportieren die Tiere in großer Zahl nach Fernost. In Maryland wurde der Bestand der Diamondback Terrapin dadurch schon stark vermindert. Maryland prüft jetzt, ob ein Gesetz zum Schutz der Schildkröten erlassen werden soll.

Quelle: DGHT
Geschrieben von Zhunami am Montag, 14. Mai 2007

Krokodilattacken auf Menschen in Malaysia
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Thema: News Palmölernten und Holzeinschlag in Malaysia führen zu vermehrten Krokodilattacken auf Menschen in den betroffenen Gebieten. Die bestätigte Alexander Sayok, Leiter des Forstmanagement Programmes der UNO auf Borneo, im Mai diesen Jahres. Das Eindringen der Menschen in den Lebensraum der Krokodile nimmt den Tieren immer mehr Rückzugsmöglichkeiten, weiterhin ist bestätigt, dass durch den Wegfall ihres natürlichen Lebensraumes auch die Beutetiere (Rotwild, Affen) der Krokodile nach und nach Verschwinden. Überdies verseuchen Umweltgifte die Flüsse in Sarawak und töten Fische und andere Flussbewohner. Sayok führt im Vergleich an, dass im Gebiet des Loagan Bunut National Park keine Angriffe von Krokodilen auf Menschen verzeichnet worden sind. Begründet wird diese Statistik damit, dass die Tiere dort ausreichende Beutevorkommen verzeichnen, und ihre Brutplätze weitläufig und ungestört sind.

Quelle: DGHT
Geschrieben von Zhunami am Montag, 14. Mai 2007

Naturkatastrophe zerstört Forschungsstation
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Thema: News Die Forschungsstation auf der Kanareninsel El Hierro wurde durch eine Gerölllawine, ausgelöst durch heftigste Regenfälle, fast vollständig zerstört. Die Nachzuchten der vom Aussterben bedrohten Hierro Rieseneidechse, die in der verschütteten Station in Terrarien gehalten wurden, wurden gerade auf das Auswildern vorbereitet. Aktuellen Informationen zufolge gibt es 174 Verluste unter den Echsen. Diese gering erscheinende Zahl macht mehr als 60% des Bestandes dieser Eidechse in Menschenhand aus.

Zum Wiederaufbau der Station werden dringend Spenden benötigt.
Nähere Informationen sind auf der Homepage der DGHT zu finden.

http://www.dght.de/#Naturkatastrophe_auf_der_Kanareninsel_El_Hierro!

Quelle: DGHT
Geschrieben von Zhunami am Montag, 14. Mai 2007

Schwangerschaftstests töten Amphibien
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Thema: News Aufgrund der vermutlich in Labors gezüchteten Pilzkrankheit Chytridiomykose sind rund 30% aller Lurcharten vom Aussterben bedroht. Die Krankheit entwickelte sich, so australische Forscher, 1930-1940 in Labors, die den westafrikanischen Xenopus-Frosch für Schwangerschaftstests nutzten und dieser dann mit anderen Amphibien in Kontakt kam. Das Tier selbst ist immun gegen diese Krankheit, gilt aber als Träger des Pilzes Batrachochytrium dendrobatidis. Vor rund 70 Jahren wurden tausende dieser Tiere als lebende Schwangerschaftstests genutzt. Frauenurin wurde den Fröschen unter die Haut gespritzt, worauf diese hormonbedingt bei Vorliegen einer Schwangerschaft mit einem Eisprung oder der Produktion von Spermien reagierten.

Quelle: http://www.vistaverde.de/news/Natur/0509/23_amphibien.php
Geschrieben von Zhunami am Samstag, 12. Mai 2007

Ochsenfrosch-Plage am nördlichen Oberrhein
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Thema: News Ochsenfrösche (Rana catesbeiana) gelten als fett, gefräßig und unbeliebt. Laut Experten haben sich diese Tiere jetzt am Oberrhein zu einem echten ökologischen Problem entwickelt, da sie alles fressen, was sie überwältigen können. Neben Krebsen, Entenküken, Laubfröschen, Schnecken, sogar Ringelnattern und Zauneidechsen gehören auch selten gewordene Amphibienarten zu ihrer Beute. Das der Frosch in unseren Breiten keine natürlichen Fressfeinde hat, breitet er sich mittlerweile am Oberrhein mit rasender Geschwindigkeit aus. Umweltschützer bangen jetzt um einen harten Winter, damit sich die Ochsenfroschpopulation von selbst reguliert. Frosch- und Kaulquappentötungen wurden bereits veranlasst und durchgeführt.

Quelle: http://www.vistaverde.de/news/Natur/0209/23_ochsenfrosch.htm
Geschrieben von Zhunami am Samstag, 12. Mai 2007


 
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